Neuer Aussenraum im EG

Im Alter und bei Behinderung stellt der direkt vor den Wohnräumen liegende Aussenbereich manchmal die einzige Möglichkeit dar, Zeit im Freien zu verbringen. Der Garten, die Terrasse oder der Sitzplatz sollten deshalb schwellenlos erreichbar sein. Fliessende Übergänge zwischen Wohnraum und Terrasse oder Garten entengen die (reduzierte) Wohnfläche.
Es ist angenehm über verschiedene Räume ins Freie zu kommen. Mit einem direkten Ausgang von der Küche in den Garten werden beispielsweise umständliche Umwege über Ess- und Wohnzimmer vermieden und die vielseitige Nutzung des Sitzplatzes gefördert. Verschiedene Plätze für verschiedene Tageszeiten und Wetterbedingungen bedeuten Wohnqualität. Sitzplätze im Freien sollten sowohl Rückzugsmöglichkeiten wie auch Gelegenheit zur Teilnahme am Leben um das Haus und in der unmittelbaren Wohnumgebung bieten.

Haus KG

Das Einfamilienhaus wurde um eine neue, hindernisfreie Wohnung im Garten ergänzt. Auf dem Grundstück wohnen jetzt vier Generationen zusammen: Die 6-köpfige Familie der Tochter im alten Haus, die Eltern und die betreute Grossmutter im eleganten Neubau daneben. Weiterlesen

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Haus LM

Das kleine, 2-stöckige Haus musste für das Wohnen mit Behinderung umgebaut werden. Im Erdgeschoss fehlten dazu ein grosszügiges Bad und ein Schlafzimmer. Die bestehenden Räume im Erdgeschoss wurden neu organisiert und gartenseits durch einen Anbau mit Innenhof ergänzt. Weiterlesen

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Haus SB

Das bestehende Haus hätte sich nur mit grossem Aufwand umbauen lassen. Um einen Umzug zu vermeiden, musste dringend eine hindernisfreie Wohnebene geschaffen werden. Die Bauherrin entschied, das Haus zu vermieten und einen auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Neubau zu erstellen. Weiterlesen

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